Erscheint im Dezember 2026

Was man Kindern niemals antun darf

Ein Vaterbericht über Trennung, Kontaktabbruch – und die Fehler, die Kinder am Ende bezahlen.

Dieses Buch will niemanden vorführen. Es zeigt, wie aus Angst ein Kampf werden kann, wie Institutionen aneinander vorbeiarbeiten – und warum Eltern manchmal gerade dann neuen Schaden anrichten, wenn sie glauben, für ihr Kind zu kämpfen.

Realistischer Cover-Entwurf von Was man Kindern niemals antun darf

Warum es dieses Buch gibt

Dieses Buch soll drei Dinge verhindern

Dass Kinder zu Boten werden

Kein Kind sollte Nein, Angst, Traurigkeit oder Drohungen zwischen Erwachsenen transportieren müssen.

Dass Eltern ihre Glaubwürdigkeit verspielen

Ein unbedachter Satz, eine unbelegte Unterstellung oder hundert Seiten zur falschen Zeit können Jahre nachwirken.

Dass Hilfe zu spät beginnt

Eine Zustimmung ohne Termin, Verantwortlichen und Ersatzweg schützt noch keine Beziehung.

Dass Kinder zu Boten werden

Kein Kind sollte Nein, Angst, Traurigkeit oder Drohungen zwischen Erwachsenen transportieren müssen.

Dass Eltern ihre Glaubwürdigkeit verspielen

Ein unbedachter Satz, eine unbelegte Unterstellung oder hundert Seiten zur falschen Zeit können Jahre nachwirken.

Dass Hilfe zu spät beginnt

Eine Zustimmung ohne Termin, Verantwortlichen und Ersatzweg schützt noch keine Beziehung.

Was, wenn alle behaupten, das Kind zu schützen – und das Kind trotzdem einen Elternteil verliert?

Das Buch sucht keine einfache Schuldformel. Es zeigt, wie Handlungen, Unterlassungen, Wartezeiten und eigene Fehler ineinandergreifen können.

Sechs Momente aus dem Buch

Anonymisierte Szenen

Vier Uniformen

Kinder lesen keine Polizeiberichte. Sie sehen Bilder. Und manche Bilder bleiben länger als jede Richtigstellung.

Persönlicher Bericht · dokumentierte Szene · rechtlich zu prüfende Arbeitsfassung

Leseprobe lesen

WICHTIG. BITTE SOFORT WEITERLEITEN.

Aus einem rot markierten »SOFORT« wurden Wochen – und aus Wochen eine neue Wirklichkeit.

Persönlicher Bericht · zeitnah dokumentierte Abläufe · rechtlich zu prüfende Arbeitsfassung

Leseprobe lesen

Warten

Warten ist in einem Kindschaftskonflikt nicht immer Nichtstun. Manchmal verändert das Warten selbst das Kind.

Persönlicher Bericht · dokumentierte Abläufe · rechtlich zu prüfende Arbeitsfassung

Leseprobe lesen

Eine Nachricht über drei Ecken

Die Nachricht kam nicht von meinem Kind. Sie kam von einer Bekannten, die eine Bekannte kannte – und trotzdem klang sie wie ein Urteil.

Persönlicher Bericht · dokumentierte Szene · rechtlich zu prüfende Arbeitsfassung

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Mein letzter Versuch

Ein Brief, der um nichts als Deeskalation bat – und trotzdem als weiterer Beweis in einer Akte landete.

Persönlicher Bericht · eigener Brief · rechtlich zu prüfende Arbeitsfassung

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»Du wirst sie nie wieder sehen«

Der Satz war an mich gerichtet. Aber mein Sohn stand daneben – und hörte, dass man vor Gericht einen Vater verlieren kann.

Persönlicher Bericht · zeitnah dokumentierte Szene · erscheint im Buch

Erscheint im Buch

Eine Empfehlung ohne die Kinder

Was geschieht, wenn die erste fachlich klingende Erzählung über ein Kind entsteht, bevor das Kind neutral erlebt wurde?

Persönlicher Bericht · rechtlich zu prüfende Arbeitsfassung · erscheint im Buch

Erscheint im Buch

»Was können wir Ihnen noch glauben?«

Mein schwerster Fehler war meiner. Eine unbelegte Unterstellung – und der falsche Kampf um ein Wort.

Persönlicher Bericht · eigener, eingestandener Fehler · erscheint im Buch

Erscheint im Buch
Vier Uniformen

Kinder lesen keine Polizeiberichte. Sie sehen Bilder. Und manche Bilder bleiben länger als jede Richtigstellung.

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WICHTIG. BITTE SOFORT WEITERLEITEN.

Aus einem rot markierten »SOFORT« wurden Wochen – und aus Wochen eine neue Wirklichkeit.

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Warten

Warten ist in einem Kindschaftskonflikt nicht immer Nichtstun. Manchmal verändert das Warten selbst das Kind.

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Eine Nachricht über drei Ecken

Die Nachricht kam nicht von meinem Kind. Sie kam von einer Bekannten, die eine Bekannte kannte – und trotzdem klang sie wie ein Urteil.

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Mein letzter Versuch

Ein Brief, der um nichts als Deeskalation bat – und trotzdem als weiterer Beweis in einer Akte landete.

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»Du wirst sie nie wieder sehen«

Der Satz war an mich gerichtet. Aber mein Sohn stand daneben – und hörte, dass man vor Gericht einen Vater verlieren kann.

Erscheint im Buch
Eine Empfehlung ohne die Kinder

Was geschieht, wenn die erste fachlich klingende Erzählung über ein Kind entsteht, bevor das Kind neutral erlebt wurde?

Erscheint im Buch
»Was können wir Ihnen noch glauben?«

Mein schwerster Fehler war meiner. Eine unbelegte Unterstellung – und der falsche Kampf um ein Wort.

Erscheint im Buch

Die andere Hälfte der Geschichte

Ich schreibe nicht nur über die Fehler der anderen

Ich habe zu viel geschrieben, zu schnell reagiert und aus Verzweiflung Dinge behauptet, die ich nicht belegen konnte. Ich habe Recht haben mit Wirksamkeit verwechselt. Dieses Buch verschweigt das nicht. Denn Eltern können nur aus einer Geschichte lernen, die auch dort ehrlich bleibt, wo Ehrlichkeit wehtut.

Die Reise des Buches

Fünf Teile

  1. Teil I

    Liebe wird Angst

    Trennung, Kontrollverlust – und der Irrtum, die Wahrheit setze sich von allein durch.

  2. Teil II

    Kinder werden Beweise

    Uniformen, Empfehlungen, Drohungen, Akten – und was Kinder davon wirklich sehen.

  3. Teil III

    Zeit wird Wirklichkeit

    Wartelisten, Zuständigkeiten und ein Gutachten ohne die Begegnung, auf die alle warteten.

  4. Teil IV

    Der eigene Anwalt

    Fristen, Weiterleitungen, Freigaben – und wie man ein Mandat steuert, statt es zu erleiden.

  5. Teil V

    Was ich nie wieder tun würde

    Prioritätsfilter, Ein-Seiten-Chronologie, 24-Stunden-Regel und der Plan für die ersten 30 Tage.

Teil I: Liebe wird Angst

Trennung, Kontrollverlust und der Irrtum, die Wahrheit setze sich von allein durch.

Teil II: Kinder werden Beweise

Uniformen, Empfehlungen, Drohungen, Akten und was Kinder davon wirklich sehen.

Teil III: Zeit wird Wirklichkeit

Wartelisten, Zuständigkeiten und ein Gutachten ohne die Begegnung, auf die alle warteten.

Teil IV: Der eigene Anwalt

Fristen, Weiterleitungen, Freigaben und wie man ein Mandat steuert, statt es zu erleiden.

Teil V: Was ich nie wieder tun würde

Prioritätsfilter, Ein-Seiten-Chronologie, 24-Stunden-Regel und der Plan für die ersten 30 Tage.

Zur vollständigen Buchbeschreibung

Über den Autor

Michael Renninger

Michael Renninger ist Vater von zwei Kindern und Unternehmer. Er ist kein Anwalt, Psychologe oder Therapeut. Er schreibt aus persönlicher Betroffenheit und aus mehr als zwei Jahren Erfahrung mit Umgangs-, Sorge-, Jugendamts- und Begutachtungsverfahren. Sein Ziel ist nicht, anderen zu sagen, wie ihr Verfahren ausgeht. Er will zeigen, welche Fehler er früher hätte vermeiden müssen.

Mehr über den Autor

Neben dem Buch

Du stehst gerade selbst mitten darin?

Neben dem Buch gibt es eine klar abgegrenzte persönliche Orientierung. Sie hilft Betroffenen, ihre Situation zu sortieren, drei nächste Schritte zu priorisieren und bessere Fragen für Anwalt, Jugendamt oder Beratungsstelle vorzubereiten. Keine Rechtsberatung. Keine Therapie. Keine Ergebnisgarantie.

Buchleser erhalten zehn Prozent auf ein Gespräch – und Gesprächskunden zehn Prozent auf das Buch.