Presse
Material für Redaktionen. Interviews sind möglich – innerhalb klarer Grenzen: keine identifizierenden Details, keine Aussagen zu laufenden Verfahren, keine vertraulichen Äußerungen der Kinder.
Buchdaten
| Titel | Was man Kindern niemals antun darf |
|---|---|
| Untertitel | Ein Vaterbericht über Trennung, Kontaktabbruch – und die Fehler, die Kinder am Ende bezahlen |
| Autor | Michael Renninger |
| Genre | Erzählendes Sachbuch / Memoir mit praktischem Ratgeberteil |
| Erscheinungstermin | Dezember 2026 (geplant) |
| Formate | Kindle-eBook, Taschenbuch (geplant) |
| ISBN/ASIN | folgt nach KDP-Anlage |
Kurzbeschreibung (50 Wörter)
Ein Vater dokumentiert, wie aus einer Trennung ein jahrelanger Kontaktabbruch wurde – und legt dabei die eigenen Fehler ebenso offen wie die des Systems. Kein Rachebuch, sondern ein selbstkritischer Erfahrungsbericht mit praktischen Werkzeugen für Eltern, Anwälte und Fachkräfte. Erscheint im Dezember 2026.
Drei Kernbotschaften
- Kinder leiden nicht nur an offenen Eskalationen, sondern auch an Wartezeiten, unklaren Zuständigkeiten und Botschaften aus dem Umfeld.
- Der Autor legt die Fehler anderer offen, aber ebenso seine eigenen.
- Das Buch fordert keine pauschale Schuldzuweisung, sondern frühere, konkrete und überprüfbare Hilfe.
Geeignete Interviewthemen
- Warum lange Nachrichten im Familienverfahren oft schaden
- Wie Kinder zu Boten und Entscheidern gemacht werden
- Was Eltern von ihrem Anwalt schriftlich kontrollieren sollten
- Warum eine Hilfe ohne Starttermin noch keine Hilfe ist
- Wie psychische Hilfesuche entstigmatisiert werden muss
- Unterschied zwischen Kindeswille und Übertragung erwachsener Verantwortung
- Warum Umgang und Sorge nicht als Tauschware behandelt werden dürfen
Nicht Gegenstand von Interviews
- Namen und identifizierende Details beteiligter Personen
- laufende prozessuale Strategie
- vertrauliche Aussagen der Kinder
- Spekulationen über Motive einzelner Personen
Kurzvita
Michael Renninger ist Vater von zwei Kindern und Unternehmer. Er ist kein Anwalt, Psychologe oder Therapeut. Er schreibt aus persönlicher Betroffenheit und aus mehr als zwei Jahren Erfahrung mit Umgangs-, Sorge-, Jugendamts- und Begutachtungsverfahren.
Material und Kontakt
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