Häufige Fragen
Erscheinung, Formate, Anonymisierung – und was dieses Projekt bewusst nicht ist.
- Wann erscheint das Buch?
- Geplant ist Dezember 2026. Den aktuellen Stand und die Freischaltung der Vorbestellung veröffentlichen wir auf dieser Website.
- In welchen Formaten erscheint es?
- Geplant sind ein Kindle-eBook und ein Taschenbuch. Das eBook wird voraussichtlich vorbestellbar sein; die Druckausgabe erscheint zum Erscheinungstermin und wird erst dann bestellbar sein.
- Kann ich schon vorbestellen?
- Erst, wenn die Vorbestellung wirklich live ist. Diese Website zeigt einen Bestell-Button ausschließlich dann, wenn eine echte Produktseite existiert. Bis dahin stehen die öffentlich freigegebenen Leseproben auf dieser Website bereit.
- Sind die geschilderten Ereignisse wahr?
- Das Buch schildert dokumentierte Abläufe, persönliches Erleben und Erinnerung aus der Perspektive des Autors – und kennzeichnet diese Ebenen. Es behauptet nicht, dass alle Vorwürfe gerichtlich festgestellt sind, und es ersetzt keine gerichtliche Tatsachenfeststellung. Gegenperspektiven werden benannt.
- Werden echte Namen genannt?
- Nein. Kinder, Mutter, Angehörige, Anwälte, Richter, Gutachter, Jugendamtsmitarbeitende, Orte und Aktenzeichen sind anonymisiert oder verallgemeinert. Das Buch will Muster zeigen, keine Menschen vorführen.
- Ist das Buch eine Rechtsberatung?
- Nein. Es ist ein Erfahrungsbericht mit praktischen Selbstorganisations-Werkzeugen. Rechtliche Entscheidungen gehören in fachanwaltliche Beratung, gesundheitliche Fragen zu Ärztinnen und Therapeuten.
- Richtet sich das Buch gegen Mütter, Jugendämter oder Gerichte?
- Nein. Es dämonisiert keine Gruppe und unterstellt keine böse Absicht. Es beschreibt Strukturen, Zeiteffekte und Kommunikationsmuster – und die eigenen Fehler des Autors gleichwertig.
- Ich stecke selbst in einem Konflikt. Können Sie meinen Fall einschätzen?
- Nein, per E-Mail findet keine Fallberatung statt. Für Orientierung gibt es die klar abgegrenzte Erfahrungsbegleitung »Klarer Elternweg«; für rechtliche Fragen Fachanwältinnen, für Krisen Beratungsstellen. Bei akuter Gefahr für ein Kind: Polizei (110) oder Jugendamt.